Hauszeitung KurT´s

Unser Hausmagazin heißt KurT's!

Der Name erinnert an den Gründer der Seniorenresidenzen in Hennef und in Ruppichterroth: Kurt Brähmer.

KurT’s ist gleichzeitig auch eine Wortschöpfung, die die Namen der beiden Häuser Kurhaus am Park und Haus Tusculum zusammenfasst. Das Magazin KurT’s berichtet aktuell und interessant über das „Leben in 4 Häusern“, also den Alltag im Kurhaus am Park, Haus Tusculum, Wohnen am Kurhaus und über unserer jüngstes Projekt: Wohnen am Markt.

KurT's schreibt außerdem über verschiedene Aspekte des „Wohlfühlens“, bringt regelmäßig kleine Reise-Reportagen und recherchiert „Termine & mehr“. Die Mitarbeit in der KurT's-Redaktion ist ausdrücklich erwünscht. KurT’s erscheint im zweimonatigen Rhythmus & ist kostenlos.

Die aktuellen Ausgaben zum Download gibt es rechts. 

Topthema April/Mai 2018: Wandern in der heimatlichen Umgebung

Dieses Jahr wurden die Bewohner des Haus Tusculum in die Landschaft rund um Broscheid entführt. - Mit Spannung wurde der Bildvortrag von den Bewohnern erwartet und war schon lange zuvor Thema einiger Unterhaltungen.

Wir möchten Sie, lieber Leser, mit auf diese Wanderung nehmen, denn wir vermuten, dass Ihnen so einige Orte sehr bekannt vorkommen werden.

Nachdem wir den Rucksack mit dem Notwendigsten gepackt haben, geht es los von der Wohnresidenz nach Eischeid. Dort erkennen die Bewohner sofort den alten Brunnen, auch Pütz genannt, vor einem Fachwerkhaus.

Das nächste Ziel ist die Wahnbachtalsperre, die von 1954 bis 1958 gebaut wurde. Zusammen mit dem Grundwasser der Sieg versorgt die Talsperre über den Wahnbachtalsperrenverband 800.000 Einwohner der Region mit Trinkwasser. Die Umrundung beginnen wir über dem Staudamm, der 41.300.000 Kubikmeter Wasser staut. Nach Heisterschoss dann folgen der kleine Ort Pinn mit seinen malerischen Fachwerkhäusern. Vom Münchenberg schweift unser Blick über die Wasserfläche bis ins Siebengebirge. Steile Pfade und kleine Bäche in den Seitentälern, die wie Fjorde aussehen, müssen bei der Umrundung bewältigt werden. Wir durchwandern die Orte Wolperath und Schneffelrath. Über Gut Umschoss geht es zurück zum Staudamm. Die Brücke über das Derenbachtal war nur 2008 zu sehen, als man den Staudamm saniert hat und dafür Wasser ablassen musste.

Weiter geht unsere Wanderung vom Quellgebiet des Naafbaches bei Marialinden durch das Naafbachtal mit seinen Mühlen, vorbei am wild mäandernden Wenigerbach.

Dann marschieren wir in das Naturschutzgebiet Wahner Heide. Von 1817 bis 2004 diente sie als Schieß- und Truppenübungsplatz. Mitten in der Heide liegt der Flugplatz Köln/Bonn. Die höchste Erhebung in der Heide ist der Telegrafenberg. Auf dem Berg stand früher ein optischer Telegraf der Telegrafenlinie Berlin-Koblenz. Auf unserem Streifzug geht es durch leuchtende Birkenwäldchen, Moorflächen, vorbei am Hirzenbruchweiher und am Togrubenweiher in Altenrath. Viele Weiher waren früher Ton- oder Kiesgruben. Der Kies stammt aus dem Rhein, der hier früher sein Bett hatte. Vom Übungsplatz sieht man noch alte Bunker und Munitionsdepots. Auf dem Gelände eines ehemaligen Strafgefangenenlagers ist jetzt ein Friedhof.

Von der flachen Heide wandern wir auf einem Teilstück des Rheinsteiges durch das Siebengebirge. Die einzelnen Namen der sieben Berge des Siebengebirges wurden von den Bewohnern gemeinsam erraten, was sich als nicht so einfach erwies. Schließlich wurden alle sieben Berge genannt: Ölberg (461m), Löwenburg (455m), Lohrberg (453m), Nonnenstromberg (335m), Petersberg (331m), Wolkenburg (324m), Drachenfels (321m)

Im Siebengebirge gibt es allerdings noch mehr zu besteigende Gipfel. Wir gehen auf die bekanntesten, den Drachenfels, den Ölberg und die Löwenburg. Vom Drachenfels genießen wir den Blick auf Bad Honnef und den Rhein mit den Inseln Nonnenwerth und Grafenwerth. Der Drachenfels kann auch bequem mit der Zahnradbahn, oder als Kind mit dem Esel erklommen werden. Auf unserem Weg kommen wir an der Nibelungenhalle mit dem Reptilienzoo vorbei. ...... Mehr oder die ganze Ausgabe lesen ...

Irene und Werner Neumann
Haus Tusculum