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Warum uns Grün so gut tut
Extrarunde durch den Park
Das Kurhaus am Park trägt das Grün schon im Namen. Der weitläufige, rund 3,4 Hektar große Hennefer Kurpark ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Alte, mächtige Bäume, kleine Pavillons und Blüten in allen Farben prägen das Bild. Ein Teich, eine Boulebahn, Sportgeräte für Jung & Alt und natürlich die Kneipp-Becken gehören ebenso zum Kurpark dazu wie schattige und sonnige Plätze mit Parkbänken, die zum Verweilen und Pause machen einladen.
Bewohner und Mitarbeitende schätzen den Park – in den Pausen, nach dem Mittagessen, mit und ohne Getränk, auf einen Plausch mit Besuchern und Kollegen, zu Festen oder einfach zum Entspannen.
Grün macht glücklich
Tatsächlich: Wir brauchen das Grün. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der Aufenthalt in Parks und anderen Grünanlagen das seelische Wohlbefinden fördern und helfen kann, Stress abzubauen. Bäume, Blumen, Wasser und natürliche Farben sprechen unsere Sinne an und können dazu beitragen, dass wir uns ruhiger und wohler fühlen.
Der Blick ins Grüne tut dabei nicht nur der Seele, sondern auch den Augen gut: Nach einer Pause in der Natur fällt es leichter, Abstand vom Alltag zu gewinnen und neue Energie zu schöpfen. Und wer durch den Park spaziert verbindet diese wohltuende Wirkung gleich noch mit Bewegung und frischer Luft.

Altbekannt und immer wieder neu
Seit rund 100 Jahren gehört der Kurpark zum Kurhaus und erinnert bis heute an Hennefs Zeit als Kneipp-Kurort. Und wie jeder Garten macht auch der Kurpark jede Menge Arbeit. Gepflegt und gemanagt wird der städtische Teil des Kurparks von der Stadt. Bäume und Sträucher müssen geschnitten werden, die riesigen Rasenflächen gemäht werden, Stauden müssen gewässert, gepflegt oder umgesetzt werden.
Um den Parkbereich vom Kurhaus am Park kümmert sich der hauseigene Technische Dienst. Das Team von Max Tomsen ist neben dem Kurpark auch für weitere Grünanlagen um das Haus verantwortlich. Er koordiniert die Umsetzung von neuen Gestaltungsideen und entsprechende Anschaffungen.
So wurde erst vor kurzem ein fahrender Rasenmäher mit Standplattform angeschafft oder die Fläche vor dem Kurhaus neu angelegt.
Rechts und links des Kurhauseingangs wurden die Beete neu bepflanzt. Statt der klassischen und manchmal auch etwas langweiligen Bodendecker gibt es jetzt Stauden mit unzähligen Blüten, die Bienen und andere Insekten anlocken.
Ein kleiner, aber wichtiger Schritt zum naturnahen Garten: mehr Vielfalt, mehr Lebensraum für Insekten und Vögel – und mehr Natur für die Seele.
Bewohner, Mitarbeiter und Gäste im Kurhaus sind herzlich eingeladen auf eine Extrarunde durch den Park! Jetzt, wo wir wissen, wie gut uns das Grün tut, macht die Extrarunde gleich noch viel mehr Spaß.

