Aktuelle Informationen und Presseartikel

Mai 2021

Liebe Angehörige, liebe BetreuerInnen, liebe BesucherÍnnen,

 

auch heute möchten wir Ihnen aktuelle Informationen zum Thema Corona zukommen lassen:

Neue CoronaAVEinrichtungen und Schutzmaßnahmenausnahmeverordnung auf Bundesebene (SchAusnahmV)

Für alle Einrichtungen wurden die Regelungen zu Besuchsrechten angepasst. Aufgenommen wurde, dass die Zahl der BesucherInnen abhängig vom Inzidenzwert nach der Bundesnotbremse (>100) und nach der Coronaschutzverordnung geregelt wird.

Bei Geltung der Bundesnotbremse dürfen sich in stationären Pflegeeinrichtungen nur die Personen eines Haushalts mit einer weiteren Person treffen. Die BewohnerInnen gelten als ein Haushalt, die von einer weiteren Person (und den zum Haushalt gehörenden Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres) besucht werden dürfen.

Allerdings ist hierbei zu beachten, dass aufgrund der neuen Bundesausnahmeverordnung Personen mit vollständigem Impfschutz (2. Impfung + 14 Kalendertage) sowie genesene Personen (bis 6 Monate nach positiven PCR-Test) nicht mitzählen.

Die allgemeinen Hygieneregeln sowie die Verpflichtung zum Tragen einer entsprechenden Schutzmaske werden durch die Verordnung allerdings nicht berührt und gelten fort.

Dies bedeutet in unserer Einrichtung konkret:

Wenn bei uns Besuche stattfinden, an der ausschließlich geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, so gilt für diese keine Beschränkung der Teilnehmerzahl.

Sollte eine Person jedoch typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen, so gelten die Erleichterungen für diese nicht.

Ist der betreffende Bewohner nicht vollständig geimpft oder genesen, dann darf maximal eine nicht geimpfte oder genesene Person aber so viele vollständig geimpfte oder genesene Personen wie gewünscht zu Besuch kommen.

In den wenigen Kreisen/kreisfreien Städten mit einer Inzidenz <100, in denen die Bundesnotbremse nicht greift, gilt in allen Einrichtungen unabhängig vom Impfstatus freies und unbeschränktes Besuchsrecht.

 

Des Weiteren gibt es aktuelles für Testungen nach der Bundes Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung:

BesucherInnen, die genesen oder vollständig geimpft sind, müssen nicht mehr nach § 7 Absatz 5 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung getestet werden. Bitte legen Sie den MitarbeiterInnen der Rezeption die entsprechende Bescheinigung vor.

BewohnerInnen, die die Einrichtung verlassen und bei denen ein Kontakt zu Infizierten nicht ausgeschlossen werden kann, sind weiterhin nach § 7 Absatz 3 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung sofort nach dem Kontakt und drei Tage danach zu testen, auch wenn sie immunisiert sind.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Nicola Just

Ente gut ...
Teil II

Die letzten Tage waren sehr spannend. Immer wieder war von frisch geschlüpften Entenküken ganz in der Nähe zu hören und auch unsere Pauline wurde zunehmend unruhiger. Der errechnete Schlüpftag für ihre Küken sollte der 9. Mai sein. Unsere werdende Entenmama ließ ihr Nest nun nicht mehr aus den Augen. War sie noch vor kurzem früh morgens für eine kleine Weile zum Teich geflogen, blieb sie gänzlich in ihrem Nest. Versorgt wurde sie ja weiterhin von unserer lieben Frau Hambitzer. Und wie im ersten Teil schon beschrieben, haben sich die beiden sehr aneinander gewöhnt.

Wenn Frau Hambitzer für eine längere Weile nicht auf dem Balkon zu sehen war, rief die Ente so lange und so laut nach ihr, bis sie hinaus kam und Pauline mit Futter versorgte. Scheinbar schätzte die Ente den Service sehr. Mittlerweile hatte sich diese Geschichte so weit verbreitet, dass viele Bewohner, Mitarbeiter und auch Besucher beim Spaziergang in den Park, immer erst einen Blick zur Ente hoch oben in dem Balkonkasten warfen und aus der Ferne nach dem Rechten schauten.

Am Muttertag war es dann soweit! Tatsächlich schlüpfte ein Küken nach dem anderen aus dem Ei und wir freuten uns, als fast alle gesund und munter in dem Nest umher tapsten. Bei diesem Gewusel im engen, schmalen Balkonkasten, sind dann doch zwei der flauschigen Küken aus dem Nest gefallen. Die Entenmama und Küken riefen sich gegenseitig, konnten sich aber auf Grund der Höhe des Nestes nicht erreichen. Damit nun alle wieder zusammen sein konnten, beschlossen eine Kollegin und ich, den Blumenkasten mit samt dem Nest, Ente und Küken auf das begrünte Dach, direkt unter dem Balkon, hinab zu stellen. Dies hatte insofern Erfolg, denn die Mama baute im sicheren hohen Gras, kurzerhand ein neues Nest, und sammelte alle Küken um sich. Bis auf eines. Dieses eine hatte offensichtlich nicht die Kraft zu schlüpfen. Es hatte zwar den Anfang gemacht, gab aber nach einer langen Weile auf, und regte sich zunächst nicht mehr. Auch die Mama hatte es in dem Gewirre wohl vergessen. Eine zeitlang warteten wir ratlos und waren schnell einer Meinung: da braucht jemand Starthilfe! Nur mit sehr viel Überwindung konnte ich dem Küken vorsichtig aus dem Ei helfen. Ich hatte Angst dem Küken zu schaden. Dennoch gelang es mir, es schnell in das Nest der Geschwister zu legen. Die begrüßten es sofort und scharten sich um das fehlende Familienmitglied. Anscheinend waren nun alle gut aufgehoben und der Tag ging für alle mit einem erfüllten Gefühl zu Ende.

Ein Bewohner aus dem Gebäude gegenüber, konnte am nächsten Vormittag von seinem Fenster aus beobachten, wie die kleine Familie vom Dach des Schwimmbades hüpfte und sich gemeinsam auf den Weg zum Teich machte. Das sorgte bei allen für Erleichterung, denn nun konnte die Natur ihren natürlichen Lauf nehmen. Frau Hambitzer überzeugte sich selbst von der Ankunft der Entenfamilie am Teich. Sie freute sich sehr, ihre Schützlinge wohlbehalten im Teich schwimmen zu sehen. Ebenso erging es vielen anderen Mietern des Betreuten Wohnens und Bewohnern und Mitarbeitern des Kurhauses.

Ein schönes und auch spannendes Erlebnis, welches für einige Wochen für reichlich Gesprächsstoff sorgte, ging zu Ende.
Pauline, so habe ich kürzlich erfahren, hat Frau Hambitzer nochmal am Balkon besucht. Die hat sich darüber sehr gefreut und erklärte mir später erleichtert "am Ende ist ja alles gut gegangen!"

Jeannine Wendelstein
Sozialtherapeutischer Dienst

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Tagen haben uns vermehrt Anfragen zur aktuellen Besuchsregelungen erreicht, daher übersende ich Ihnen nachstehende Ausführung zur näheren Erläuterung:
  
Grundsätzlich regelt die Allgemeinverfügung (CoronaAVEinrichtungen) vom 23.04.2021 in I. Ziff. 5, dass im Rahmen der zeitlich unbeschränkten Besuchsrechte zeitgleich von einer Bewohnerin bzw. einem Bewohner maximal fünf Personen aus maximal zwei Hausständen empfangen werden dürfen. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt. Paare gelten unabhängig von ihren Wohnverhältnissen als ein Hausstand.

Abweichend davon gilt das in den Kreisen und kreisfreien Städten, in denen die bundesweit einheitlichen Schutzmaßnahmen bei besonderem Infektionsgeschehen nach § 28b Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) gelten, Bewohnerinnen und Bewohner zeitlich unbeschränkt jeweils nur eine Person und zu dem Haushalt gehörende Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres als Besuch empfangen können.

Im Rhein-Sieg-Kreis liegt derzeit ein besonderes Infektionsgeschehen im Sinne des § 28b Abs. 1, sodass die entsprechenden Besuchsregelungen beachtet werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Sven Duhme


Heimaufsicht

Rhein-Sieg-Kreis
Der Landrat
Rathausallee 10
53757 Sankt Augustin
 

Der Tanz in den Mai hat im Kurhaus Tradition. Gefeiert wird mit Musik und Tanz - und natürlich darf die Maibowle auch nicht fehlen.
Wie im letzten Jahr ging auch in diesem Jahr nichts wie gewohnt ... aber totz der immer noch vorherrschenden Einschränkungen haben wir es uns nicht nehmen lassen, in den Mai zu tanzen.

Der Maibaum schmückte den Speisesaal und brachte den Frühling ins Haus. Zusammen mit der leckeren Maibowle und der Musik war die Stimmung gut und die Bewohner und Bewohnerinnen genossen das - wenn auch eingeschränkte - Beisammensein. Und so waren sie sich alle einig, dass nächstes Jahr alles, was diesmal nicht möglich war, nachgeholt wird.

April 2021

Ente gut ....
Teil I

Vor ein paar Tagen habe ich nicht schlecht gestaunt, als mir Frau Hambitzer, eine Mieterin im betreuten Wohnen, ganz nebenbei von ihrer Ente im Blumenkasten am Balkongeländer erzählte. Denn bei der besagten Ente handelt es sich um eine lebende Stockente und nicht, wie zuerst von mir vermutet, um eine Deko-Ente für den Garten oder Balkon. Als Frau Hambitzer dann noch die im Nest befindlichen Eier erwähnte, war ich so richtig verwirrt.

Mit einer Kamera ausgestattet besuchten wir gemeinsam „Pauline“ auf ihren Balkon. Den Namen hat Frau Hambitzer ihrer neuen Untermieterin gegeben, nachdem sie sich schnell aneinander gewöhnt hatten. Frau Hambitzer erzählte mir, wie sie sich täglich um Pauline kümmert, was mit einem gewissen Aufwand verbunden ist und natürlich Vertrauen voraussetzt. Pauline erhält mehrmals täglich frisches Wasser aus einem kleinen Töpfchen, welches Frau Hambitzer direkt in die Nähe des Nestes gestellt hat. So muss die werdende Entenmama zum Trinken das Nest nicht verlassen. Weil sich das Nest in luftiger Höhe befindet, ist es wichtig die Eier nicht zu lange ohne Wärme zu lassen. Bei der Nahrungsaufnahme wird die kleine Entendame ebenfalls verwöhnt. Sie wird manchmal aus der Hand oder mit einem Löffel gefüttert. Pauline lässt gerne diesen Service zu und bekommt abwechslungsreiches Futter. Ganz nach ihren Geschmack bevorzugt sie Brotkrumen, dann wieder Haferflocken, Salat, Kartoffeln oder Bändchennudeln. Beim Füttern konnten wir schon mehrfach einen Blick auf die Eier werfen und haben sieben Stück gezählt.

Uns war schnell klar, die nächste Zeit wird aufregend, denn so etwas hatten wir hier noch nie!

Nachdem wir uns ausgiebig über Stockenten und dem Brüten im Balkonkasten informiert haben, waren wir beruhigt zu erfahren, dass die Küken den Sprung aus dem ersten Stock gut schaffen werden.

Das liegt übrigens in der Natur. Die Küken können zwar noch nicht fliegen, flattern aber trotzdem tüchtig mit ihren Flügelchen und spannen ihre Füße wie kleine Fallschirme auf. Hinzu kommt, dass die Entenmama einen möglichst ungefährlichen Weg für den Sprung aussucht und ihre Küken weich landen werden.

Übrigens, das erste Ei hat Pauline am Ostersonntag in ihr Nest gelegt! Das bedeutet, die Küken werden, wenn alles gut verläuft und die lang anhaltende Kälte nicht geschadet hat, schon bald schlüpfen. Wir hoffen Pauline lässt uns dann auch ein Blick auf die Küken werfen. Bis dahin erfreuen wir uns an den bisherigen Bildern und hoffen im nächsten Teil weitere Neuigkeiten über Pauline mitteilen zu können.

Und noch etwas sei gesagt; Liebe Frau Hambitzer, sie machen ihre Sache wirklich toll! Ich bedanke mich schon jetzt für ihren großartigen Einsatz zu Gunsten unserer Tierwelt!
Wir und auch die anderen Mieter, Bewohner und Mitarbeiter des Kurhauses verfolgen gespannt wie alles weitergeht und drücken fest die Daumen!

Jeannine Wendelstein
Sozialtherapeutischer Dienst

 

Besucher haben die Möglichkeit, einen PoC-Antigen-Test zu folgenden Zeiten im Kurhaus zu erhalten:

Montag:         16.00 - 18.00 Uhr

Dienstag:       10.00 - 12.00 Uhr

Mittwoch:      16.00 - 18.00 Uhr

Donnerstag:  10.00 - 12.00 Uhr

Freitag:          16.00 - 18.00 Uhr

Sonntag:        10.00 - 13.00 Uhr

Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Beachten Sie, dass wir außerhalb dieser Zeiten keine Testungen durchführen!

Sie haben jedoch die Möglichkeit, wenn Sie Ihren Angehörigen besuchen möchten, eine 48-Stunden gültige Negativ-Testbescheinigung einer anderen Teststelle vorzulegen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

März 2021

"Das Umkleiden dauert nun deutlich länger...“

Seit fast einem Jahr leben wir alle mit den Herausforderungen der weltweiten Corona-Pandemie. Unsere Bewohner*innen im Kurhaus sind allein aufgrund ihres Alters natürlich besonders stark gefährdet.

Um sie und auch unsere Mitarbeiter*innen adäquat vor einer Ansteckung und Erkrankung zu schützen, hat das Kurhaus am Park schon früh Hygienemaßnahmen ergriffen. Los ging es mit einem umfangreichen Hygiene- Konzept, das sich zunächst auf das Tragen von FFP-2-Masken sowie die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Augen- und Mundschutz) konzentrierte.

Als Anfang diesen Jahres leider auch bei uns im Kurhaus am Park das Virus ausgebrochen war, wurden die hauseigenen Schutzmaßnahmen daran angepasst. Das hatte natürlich Auswirkungen auf alle Abläufe im Job-Alltag. Ab sofort dauerte z.B. das Umkleiden besonders dann deutlich länger, wenn es um die Versorgung der positiv getesteten Bewohner*innen ging.

30 Schutzoveralls am Tag. 

Statt Schutzkittel musste hier ein Schutzoverall getragen werden, ergänzt um Haarnetz, Visier oder Schutzbrille, Füßlinge über den Schuhen und natürlich Maske und Handschuhe. Das Tragen einer FFP-3-Maske sowie ein Wechsel der Maske alle drei Stunden war hier Pflicht.
Wie aus Pfleger Florian, der im Dienst normalerweise T-Shirt und Hose trägt, ein „Marsmensch“ - so der Kommentar einer Bewohnerin - wurde, zeigen die Fotos sehr gut. 

Dass das permanente Umziehen die eigene Flexibilität einschränkt, kann sich jeder gut vorstellen... Um im Notfall schnell handeln zu können, wurde beschlossen, dass es immer eine Person aus dem Team geben musste, die bereits in einer Schutzausrüstung steckt.

Trotz diverser Strategien den Wechsel der Ausrüstung zu reduzieren, wurden täglich etwa 30 Schutzoveralls (für zwei Wohngruppen) gebraucht. Der Verbrauch der Schutzkittel, die auf allen Wohngruppen getragen werden mussten, war noch höher.

Engpässe in der Versorgung gab es dank einer vorausschauenden Logistik nicht:

So bestellte die stellvertretende Pflegedienstleitung Materialien über verschiedene Medizinproduktfirmen. Hatten diese Lieferprobleme, wurde „gegebenenfalls mal eine Lieferung selbst abgeholt“.

Coronatauglich: eine Abholstation für Wäschse, Lebensmittel und Briefe....

Um die Versorgung der Wohngruppen mit Lebensmitteln, Kleidung und Schutzausrüstung ohne persönlichen Kontakt mit Mitarbeiter*innen aus anderen Arbeitsbereichen und Wohngruppen sicherzustellen, wurden Abholstationen eingerichtet. Dort landete alles von Wäsche, Essen, Briefen, Lebensmitteln und Blumen für die Bewohner*innen.

Für Florian und die anderen Mitarbeiter*innen des Kurhauses hat sich in dieser Zeit ganz schön viel verändert - der Anspruch flexibel und belastbar zu sein ist hoch. Der Kommentar von Florian dazu ist - wie erwartet - auch ziemlich pragmatisch: Zum Glück müssen wir das alles nicht im Sommer tragen.

Hoffentlich!

Februar 2021

Liebe Angehörige, liebe Betreuer/innen, liebe Besucher/innen,

 

die Lage rund um die Covid-19-Ausbrüche innerhalb der Einrichtung beruhigt sich immer weiter.

In Rücksprache mit dem Gesundheitsamt sind somit ab dem 14.02.2021 wieder Besuche auf allen Wohngruppen möglich.

Wieder ein kleiner Schritt zurück in die "Normalität" ...!?

Jedoch können nur angemeldete Besucher die Einrichtung betreten. 

Bei jedem angemeldeten Besucher wird vorab ein Antigen-Schnelltest durchgeführt. Nur bei einem negativen Ergebnis darf die Einrichtung betreten werden. 

Daher bitten wir Sie, im Vorfeld Ihres Besuchs einen Termin über die Rezeption Telefon 02242 / 8806-0 zu vereinbaren.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass es bei neuen Ausbrüchen jederzeit wieder zu Schließungen von Wohnbereichen kommen kann.

 

Mit freundlichen Grüßen

Nicola Just

(Geschäftsleitung)

Endlich eine gute Nachricht für Bewohner- und Mitarbeiter*innen im Kurhaus am Park

Pünktlich zum neuen Jahr konnte sich das Kurhaus am Park auf seine erste Impfaktion gegen das Coronavirus vorbereiten.

Bevor es losging, musste alles Mögliche organisiert werden: so sollten im Vorfeld die Einwilligungserklärungen und Anamnesebögen aller Bewohner*innen vorliegen. Dem Organisations-Team war es wichtig, den Punkt der Freiwilligkeit herauszustellen. Keiner der Bewohner*innen und auch der Mitarbeiter*innen sollte sich unter Druck gesetzt fühlen. „Es ist für uns alle selbstverständlich, dass das Impfen auf freiwilliger Basis passieren muss“ fasste es die Pflegedienstleitung Stefanie Eikeln zusammen.

Neben den Einwilligungserklärungen der Bewohner*innen musste der Tag der Impfung genau durchgeplant werden.

Wer kommt wann und wo dran - wie lange dauert das eigentliche Impfen und wie viele Impfungen können parallel durchgeführt werden.

Das mobile Impfteam, welches für das Kurhaus am Park tätig war, bestand aus vier Ärzten und zwei Medizinisch-Technischen Assistenten (MTA).

Die Impfaktion sollte in den einzelnen Wohngruppen und dort bestenfalls in den Gemeinschaftsräumen stattfinden.

Mitarbeiter*innen, welche an diesem Tag nicht im Dienst waren, standen teils Schlange, um ihre Impfung zu erhalten. Damit jedoch keiner unnötig lange warten musste, bekam jeder Impfwillige bzw. die entsprechende Wohngruppe einen Timeslot mitgeteilt, wodurch Wartezeiten minimiert wurden.

Zudem galt es ehrenamtliche Helfer und Personal aus den verschiedensten Bereichen zu finden, die bereit waren, nach der Impfung die Bewohner*innen zu betreuen. Die Betreuung nach der Impfung ist wichtig, schließlich sollten Pfleger*innen und Helfer die Reaktionen der Geimpften beobachten und festhalten.

Passiert auch bei der besten Planung: Termin wurde 2mal verschoben.

Die Vorbereitungen im Kurhaus verliefen insgesamt konzentriert und unaufgeregt. Allerdings wurde wegen Lieferengpässen der Impfstart zweimal kurzfristig verschoben, was für Unzufriedenheit bei allen Beteiligten sorgte. Die Planung war nicht gerade unaufwändig und ging dann natürlich mit allen nötigen Abstimmungen wieder von vorne los.

Als einen Tag vorher der Liefertermin am 09.01.2021 für den Impfstoff endlich bestätigt wurde, ging tatsächlich eine Welle der Erleichterung durchs Haus!

Alle Pfleger*innen, alle ehrenamtlichen Helfer*innen und natürlich das Impfteam nahmen ihre Plätze ein und es konnte endlich losgehen. Die MTA mischten die Impfdosen (Firma Biontech) und die Ärzt*innen impften Personal und Bewohner*innen. Das Resultat kann sich was die oft zitierte „Herdenimmunität“ betrifft, sehen lassen: 62% des Personals und ca. 85% der Bewohner*innen haben sich bisher im Kurhaus impfen lassen. Und es wären sicherlich noch einige mehr gewesen, wenn auf Grund der jüngsten Corona-Ausbrüche auf den Wohngruppen einige Bewohner*innen nicht geimpft werden konnten. Eine Impfquote von 60 bis 70 Prozent ist nach Einschätzungen von Experten nötig, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.

Und so sahen es die Mitarbeiter*innen - einige Statements...

Die Atmosphäre nach der Impfaktion im Kurhaus war gut, fast gelöst.

Eine Mitarbeiterin der Wohngruppe Petersburg, Daniela, 39 Jahre, drückte es so aus:
"Die Impfung stimmt mich für mein Privatleben, aber auch für unsere Bewohner*innen sehr hoffnungsvoll". Eine andere Kollegin, Valentina, 51 Jahre alt, war nicht so euphorisch, sie hatte sich nach „einem Gespräch mit der Betriebsärztin gegen die Impfung“ entschieden. Eine weitere Kollegin, Mira 61, ist sich sicher „auch wenn ich tatsächlich zu einer Risikogruppe gehöre ... habe ich mich nicht nur deshalb, sondern aus Überzeugung impfen lassen“. Und auch eine Mitarbeiterin aus der Wohngruppe Blankenberg äußerte sich mehr als zufrieden über die  Impfaktion "Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte mich über das Kurhaus impfen zu lassen." So das Statement von Isabella, 28 Jahre alt.

Während des zweiten Impftermins im Kurhaus, der am 30.01.2021 völlig unproblematisch verlief, fühlte man sich fast schon wie ein alter (Corona-)Hase...

Januar 2021

Liebe Angehörige, liebe Betreuer/innen, liebe Besucher/innen,

 

die Lage rund um die Covid-19-Ausbrüche innerhalb der Einrichtung beruhigt sich langsam, wodurch eine dynamische Öffnung für Besucher angestrebt wird.

Zum jetzigen Zeitpunkt betrifft dies vorerst die beiden nicht infizierten Wohngruppen Petersberg und Blocksberg. Im weiteren Verlauf werden dann weitere Wohngruppen folgen (je nach Stand der Ordnungsverfügungen durch das Gesundheitsamt).

Besuche sind nur mit einem gültigen PoC-Schnelltest möglich. Ein Schnelltest kann weiterhin, mit vorheriger Terminvereinbarung, im Vorfeld des Besuchs durchgeführt werden. Die Terminvergabe erfolgt über die Rezeption.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass es bei weiteren Ausbrüchen wieder jederzeit zu Schließungen von Wohnbereichen kommen kann.

Um Ihnen zukünftig alle wichtigen Informationen rund um die dynamische Öffnung zeitnah mitteilen zu können, werden diese auf unserer Homepage www.kurhauswohnresidenzen.de unter dem Stichpunkt ‚Aktuell‘ abrufbar sein.

Sollten Sie keinen Zugang zum Internet haben, dann stehen wir Ihnen zwecks Rückfragen gerne telefonisch unter 02242 / 88060 zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Nicola Just

(Geschäftsleitung)

Dezember 2020

Liebe Angehörige, liebe Betreuer/innen, liebe Besucher/innen,

 

zum 16.12.2020 ist die neue Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO und die Allgemein-verfügung – CoronaAVPflegeundBesuche des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Kraft getreten.

In diesem Kontext geben wir Ihnen die Möglichkeit, einen PoC-Antigen-Schnelltest in unserer Einrichtung durchzuführen. Die Testung ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht verpflichtend vor einem Besuch bei Bewohner/innen unserer Einrichtung, sondern gilt vielmehr als ein Angebot.

Eine PoC-Antigen-Testung ist nur unter vorheriger Anmeldung mit Terminvergabe unter folgender Telefonnummer möglich: 02242-8806123

 

Die Testungen werden dann in folgenden Zeitkorridoren stattfinden:

Dienstag: 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Mittwoch: 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Freitag: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Sonntag: 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr

 

Sollte es zu einer Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes im Rhein Sieg Kreis von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner kommen, gilt die folgende Regelung:

Besucher, die unsere Einrichtung mehr als einmal die Woche besuchen, sollen mindestens zweimal die Woche getestet werden. Auch hier bitten wir um telefonische Terminvereinbarung unter der oben genannten Rufnummer.

Wir möchten Sie darum bitten, uns vorab telefonisch zu informieren, wenn Sie Erkältungs-symptome (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder Atemnot) haben.

In diesem Fall kann der Test leider nicht durchgeführt werden, da im Rahmen des Hygiene-/ Besuchskonzepts das Betreten der Einrichtung nicht möglich ist.

Des Weiteren informieren wir Sie darüber, dass ab dem 23.12.2020 wöchentliche PoC-Antigen-Schnelltests bei den Bewohner/innen durchgeführt werden. Wir gehen davon aus, dass Sie als gesetzliche Vertreter, damit einverstanden sind. Sollte dies nicht der Fall sein, bitte wir um eine schriftliche Mitteilung.

Vielen Dank und bleiben Sie gesund.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Nicola Just

(Geschäftsleitung)

Juli 2020

Wir sind immer auf der Suche nach positiven Erlebnissen und nachMöglichkeiten mit Mmenschen auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu kommunizieren oder in Kontakt zu treten. Mit Rosetta ist es einfach ... Wenn Rosetta den Raum betritt, fangen die Menschen an zu strahlen. "Ach, da bist du ja wieder!", "schön, dass du da bist!" - so wird Rosetta oft von den Bewohnern im Kurhaus begrüßt - der Kontakt ist einfach - er läuft auf natürliche Art und Weise ab. Die Menschen, die Rosetta treffen, profitieren von ihrer positiven Art. Handicaps? Spielen bei Rosetta keine Rolle. Rosetta erwartet nichts. Sie ist einfach da und verbreitet gute Laune.

Mai 2020

Leider findet der Tag der offenen Tür am 20.06.2020 aufgrund von Covid-19 nicht statt.

Wir hoffen, wir sehen uns alle im nächsten Jahr beim tradtionellen Kurparkkonzert wieder!

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Firma "Eventservice 7gebirgszelte" aus Königswinter (https://7gebirgszelte.de/begegnungszelte/) bedanken, die uns heute unkompliziert und schnell eines ihrer professionellen Eventzelte aufgebaut haben.

Nun haben unsere Bewohner ab Sonntag die Möglichkeit, nach vorheriger Terminabsprache und unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen ihre Angehörige zu sehen und mit ihnen zu kommunizieren.

Wir bitten die Besucher im Sinne des Schutzes ihrer Angehörigen um Verständnis und um Mitwirkung bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen, da in unserer Einrichtung Menschen leben, die aufgrund ihres Alters und möglicher Vorerkrankungen zur Risikogruppe für eine Coronainfektion zählen.

Passen Sie bitte auch weiterhin gut auf sich, Ihre Familie und Ihre Gesundheit auf.

Mit freundlichen Grüßen,

Nicola Just 

 

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,

selbstverständlich möchten wir unsere Heimbewohner weiterhin bestmöglich schützen, jedoch sind auch wir der Ansicht,
dass die Besuche von Angehörigen sehr wichtig sind.
Daher haben wir nach einer Besuchslösung gesucht, die alle räumlichen, organisatorischen sowie Sicherheits-Ansprüchen gerecht wird.
Wir haben nun Voraussetzungen geschaffen, welche eingeschränkte Besuche wieder möglich machen.
Bitte haben Sie nach wie vor Verständnis dafür, dass Besuche nur nach vorheriger Terminabsprache mit dem PDL-Büro
und unter Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen möglich sind.

Gerne vereinbaren wir telefonisch mit Ihnen einen Besuchstermin!

Mit freundlichen Grüßen,
Nicola Just

Liebe Angehörige und Betreuer,

wir möchten Sie darüber informieren, dass am Montag, den 25. Mai 2020 eine
Covid-19-Testung für alle Bewohner und Mitarbeiter in unserem Haus stattfindet.

Diese wird, wie in den Medien bereits angekündigt, als „vorsorgliche“ Flächentestung in allen Pflegeeinrichtungen durchgeführt.
Bisher sind wir in unserer Einrichtung glücklicherweise von Infektionsfällen verschont geblieben.

Wir bitten um Ihr Verständnis für die kurzfristige Maßnahme des Rhein-Sieg-Kreises.

Mit freundlichen Grüßen
Nicola Just

Geschäftsleitung

April 2020

Liebe Angehörige und Betreuer,

nach wie vor besteht das Besuchsverbot der Landesregierung für stationäre Pflege-einrichtungen, wovon auch das Kurhaus am Park und damit Ihre Angehörigen betroffen sind. Diese Maßnahme bietet weiterhin den sichersten Schutz für die Senioren, Mitarbeitenden und für Sie selbst.

Uns ist bewusst, dass die Situation für Sie zu Hause, und für die Bewohner in der Einrichtung, belastend ist. Daher haben wir nun eine virtuelle Kontaktmöglichkeit geschaffen, damit Sie wieder mehr am Alltag Ihrer Angehörigen teilhaben und mit diesen, fernab des Telefons, auch visuell kommunizieren können.

Viele von Ihnen sind bereits privat über ‚WhatsApp‘ vernetzt. Ab sofort können Sie über diese App auch Kontakt zu den Bewohnern des Kurhaus am Park aufnehmen. Nutzen Sie dazu die folgende Nummer: +49 2242 – 8806626.

Schreiben Sie uns gerne eine ‚WhatsApp‘-Nachricht mit Ihrem Namen und dem Namen des Bewohners, mit welchem Sie kommunizieren möchten. Ein Mitarbeiter des Sozialtherapeutischen Dienst wird dann die Bewohner bei der Kontaktaufnahme unterstützen.

Neben dem Austausch von Textnachrichten können auch Bilder ausgetauscht werden oder, nach vorheriger Absprache im Chat, auch Videoanrufe erfolgen.

Die Möglichkeit über ‚WhatsApp‘ zu kommunizieren soll lediglich als Freizeitausgleich genutzt werden. Anfragen zu pflegerischen Abläufen, Arztterminen etc. haben weiterhin über das Pflegepersonal zu erfolgen.

Leider haben wir nur diese zusätzliche Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Bei Fragen rund um die Anwendung der App kann Ihnen sicherlich ein Familienmitglied helfen. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch zur Verfügung!

Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team des Sozialtherapeutischen-Dienst

In Zeiten wie diesen ist es schwierig, die richtigen Worte zu finden. Die Bedrohung durch das Corona-Virus hat unseren Alltag verändert. Im Kurhaus – und auch bei vielen unserer Mitarbeiter zu Hause. Schulkinder müssen beschäftigt und motiviert (!) werden, das Einkaufen ist komplizierter, manche unserer Mitarbeiter kümmern sich außerdem noch um Nachbarn oder Eltern, die zur Risikogruppe zählen.

Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, sind Besuche – laut Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW – nur noch in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei medizinischen oder sozialethischen Gründen erlaubt.

Das hat natürlich Auswirkungen auf das Leben in Kurhaus am Park! An Demenz erkrankte Bewohner verstehen oft nicht, warum der gewohnte Besuch ausbleibt. Andere Bewohner vermissen einfach die Unterhaltungen mit Freunden und Familienangehörigen. Sie alle brauchen nun vermehrt die Unterstützung unserer Mitarbeiter. So ist die Versorgung auf den Wohngruppen, die ja jetzt mit einem nicht zu unterschätzenden Mehraufwand verbunden ist, durch die gute Kooperation der Bereiche Pflege, Sozialtherapeutischer Dienst und Hauswirtschaft gewährleistet. Auch dafür ein HERZLICHES DANKE!

Bei meinen täglichen Gängen durchs Kurhaus fällt mir etwas auf: Trotz der Mehrbelastung nehme ich eine herzliche Atmosphäre wahr. Alle arbeiten Hand in Hand. Jeder hilft dem anderen so gut er kann. Panik oder Ungeduld ist nicht zu spüren. Es wird gemeinsam gescherzt und gelacht. Ich sehe viele positive Signale in Form eines Lächelns oder anderen aufmunternden Gesten.

Diese Atmosphäre ist für alle wichtig: Für die Bewohner aber auch für die Kollegen!

Ich bin froh darüber und möchte mich dafür bei allen Mitarbeitern herzlich bedanken! Nur gemeinsam können wir die neuen Herausforderungen der Corona-Krise bewältigen. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, die Verbreitung von Sars-CoV-2 zu verlangsamen. Noch hat sich keiner unserer Bewohner oder Mitarbeiter infiziert. Wir können alle nur hoffen, dass dies so bleibt und das Virus "vor der Tür" Halt macht und wir alle gesund bleiben.

Mit herzlichen Grüßen Ihre

Nicola Just

DANKEN möchten wir vom Kurhaus am Park – ebenfalls ganz besonders herzlich – allen Spendern und Helfern für Ihre Einsatzbereitschaft und Großzügigkeit und für ihre kreativen Ideen! Die Liste ist lang und darauf sind wir ein klein bisschen stolz. Denn auch hier zeigt sich ein Gemeinschaftsgefühl, zeigt sich Solidarität und Wertschätzung, wichtige Werte für uns hier im Kurhaus am Park – für die Bewohner und für jeden einzelnen Mitarbeiter.

Vom frischen Salat aus dem „Alten Turm“ bis zum selbstgenähten Mundschutz

Nachdem die Restaurants in der Umgebung geschlossen werden mussten, erhielten wir eine große Spende mit frischen Salaten und Gemüse vom Inhaber des "Zum Alten Turm" aus Stadt Blankenberg!

Das Gartencenter „Pflanzen Breuer“ aus Hennef spendete großzügig Blumen an Bewohner und Mitarbeiter und brachte so den Frühling ins Haus und in die Zimmer!

Auch die Inhaberin von „Blumen Madelifje“ in Sankt Augustin spendete Schnittblumen und Orchideen. Sie ist die Tochter einer Bewohnerin und musste ihren Blumenladen leider schließen.

Die Kleiderstube der CDU unterstützte uns ebenfalls mit einer Geldspende für die Mitarbeiter!

Unterstützung kam auch von den „Jusos“. Sie organisierten spontan einen Einkaufsdienst für unsere Mieter im Betreuten Wohnen sowie im „Wohnen am Kurhaus (WAK)“.

Danken möchten wir auch dem Hennefer Altenhilfeverein mit dem wir sehr eng zusammenarbeiten. Erwähnen möchte ich in dem Zusammenhang besonders das hohe Engagement von Thomas Wallau. Herr Wallau koordiniert die Unterstützungs- und Hilfangebote. Weiterhin werden HelferInnen und NäherInnen gesucht.  www.altenhilfe-hennef.de

Nicht zuletzt möchten wir uns herzlich bei den bereits tätigen ehrenamtlichen Näherinnen bedanken, die aus gespendeten Stoffen Mundschutz-Masken genäht haben. Jeder, der sich daran schon versucht hat, weiß wie viel Arbeit so eine kleine Maske machen kann. DANKE für die Einsatzbereitschaft und die Geduld dafür!

Jeden Tag erfahren wir neue Unterstützungen. Jeder, der sich in diesem Artikel nicht gesehen fühlt oder von hier ungenannten Aktionen und Spendern weiß, ist herzlich dazu aufgefordert uns eine Mail zu schreiben. Wir freuen uns über gute und solidarische Nachrichten!

Ihr Kurhaus-Team!

Sehr geehrte Familie Brähmer,
sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

30 Jahre Kurhaus am Park – das ist etwas Besonderes. Der Familie Brähmer und dem Personal vor und hinter den Kulissen, das mit dazu beiträgt, dass das soziale und medizinische Engagement über den Tag hinaus als Erfolg gelten kann, gratuliere ich zu diesem runden Geburtstag ganz herzlich.

Das Alter ist ein Privileg unserer modernen Gesellschaft, immer mehr Menschen werden immer älter. Das Kurhaus am Park ist ein gutes Beispiel für eine ausgezeichnet ins städtische Leben eingebettete Wohnanlage für Seniorinnen und Senioren und Pflegebedürftige. Mit Blick auf den Wildpark und dem großen Park, wohnt man hier naturnah und gleichzeitig zentral genug, um im Zentrum von Hennef Einkäufe zu erledigen, Konzerte oder den Markt zu besuchen oder sich im Café zu verabreden. Hier leben ältere Menschen im Mittelpunkt der Gesellschaft. Und das ist ein Gewinn für unsere Stadt. Mit der Leitstelle Älterwerden, unserem Seniorenportal, der Pflegeberatung und der Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro und der Bürgerstiftung Altenhilfe sowie die Kooperation mit Seniorentagesstätten, – um nur einige Aktivitäten zu nennen – wollen wir die ältere Generation stärken und ins Stadtleben einbinden. Dazu trägt das Kurhaus am Park mit seinem guten Ruf und der Zusammenarbeit mit unserer Leitstelle Älterwerden bei.

Ich gratuliere der Familie Brähmer, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Leitung des Hauses zu diesem besonderen Geburtstag und wünsche allen Menschen, denen das Kurhaus ein Zuhause ist, alles Gute.

Klaus Pipke
Bürgermeister der Stadt Hennef

Oktober 2017

Bewohner sind bei der Saisoneröffnung mit dabei.